Interview mit Tadej Pretner

Interview mit Tadej Pretner

Interview mit Tadej Pretner aus Slowenien, dem Autor der Bücher „Der Weg zur ganzheitlichen Persönlichkeit – Methoden der Selbstentwicklung in Theorie und Praxis“ und „Wie verändern wir den Lauf des Schicksals“, herausgegeben vom Alpha und Omega Verlag. Er wurde von Tina Ogorevc, Leiterin von Kolebnica, einer Schule für Quantensprünge, interviewt.

Quantenmethoden der Selbstentfaltung und therapeutischer Ansätze

In den letzten Jahren haben sich auf dem Gebiet der Heilung und des persönlichen Wachstums mehrere sogenannte Quantenmethoden herausgebildet, von denen angenommen wird, dass sie wesentlich wirksamer sind als herkömmliche Methoden. Einer der Buchautoren, die über dieses Thema sprechen ist auch Tadej Pretner, der vor einigen Jahren die Schule für Biotherapeutika leitete, und jetzt seit fünf Jahren die Schule des persönlichen Wachstums und das Programm Equilibrium leitet, und auch Vorlesungen in Kolebnica, der Schule für Quantensprünge, hält. Nachdem das erste seiner zwölf Bücher (Der Weg zur ganzheitlichen Persönlichkeit) im August 2018 ins Deutsche übersetzt worden war, erschien im September 2019 ein zweites Buch, Wie verändern wir den Lauf des Schicksals, deshalb ist Tadej der richtige Gesprächspartner, wenn es sich um Fragen zur Art und Wirksamkeit moderner Quantenmethoden handelt.

– Zu den bekannteren Quantenmethoden gehören Reconnection von Eric Pearl, die auch von Petrović Anja unter dem Namen Tesla Metamorphose entwickelt und vermarktet wurde, dann Quantum Entraintment von Frank Kinslow und du beschäftigst dich mit der Methode des Gleichgewichts (Equilibrium). Auf welcher Grundlage arbeiten diese Methoden und worin unterscheiden sie sich von den klassischen?

Relativ bekannt ist die Verbindung zwischen emotionaler Energie, die in unserem Unterbewusstsein gefangen ist, den zerstörerischen Verhaltensmustern und nicht zuletzt der Krankheiten. Viele Naturtherapeuten klagen über die klassische Medizin, dass sie sich nur mit Symptomen (körperlichen Erkrankungen) auseinandersetzt und versuchen selbst, die Ursache der Krankheit zu finden. Aber angesichts der Tatsache, dass wir Teil desselben Bewusstseins sind, in dem “alles auf jeden wirkt” und dass wir gleichzeitig in vielen Dimensionen leben, ist es klar, dass unsere Versuche, alle Geheimnisse des Lebens zu klären und sie in ein Konzept einzufügen, eine reine Illusion sind. Wie könnte es nur anders sein, wenn unser Gehirn nur 0,002 % aller Reize und Informationen verarbeiten kann, die von unserem System Aura –physischer Körper abgefangen werden. Auch in der Kunst, zum Beispiel sagt man, dass nur derjenige den Künstler wirklich verstehen kann, der geistig auf derselben Ebene ist, wie er. Wie können wir also die Schöpfungen Gottes bzw. des universellen Bewusstseins nach der Analyse, die von unserem Gehirn durchgeführt wird, verstehen?

Darüber hinaus wirkt das Universum so, dass es stärkt, worauf wir uns konzentrieren und die Suche nach den Ursachen von Problemen fixiert unseren Geist auf destruktive Situationen und Emotionen, die wir zunehmend wahrnehmen. Wenn wir also über klassische Methoden sprechen, sind diejenigen wesentlich besser, die direkt auf die Verarbeitung unterbewusster Energien ausgerichtet sind. Dies sind zum Beispiel verschiedene Formen der verbundenen Atmung.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Techniken und Ansätzen basieren Quantenansätze auf dem Torsionsfeld bzw. auf der Skalarenergie und auf einigen Quantentatsachen. Die Quantenansicht der Struktur des Universums besagt, dass es neben der physischen Realität, die mit fünf Sinnen wahrgenommen wird, unzählige andere, parallele Realitäten gibt, die sich in unserer dreidimensionalen Umgebung nicht manifestieren. Jemand ist zum Beispiel in unserer eigenen Erscheinungswelt krank, aber es besteht eine Anzahl von nicht manifestierten Realitäten, in der er vollkommen gesund ist. Das Torsionsfeld verbindet die Erscheinungswelt mit nicht manifestierten Realitäten. Sie stellt somit eine Brücke zwischen dem Zustand, in dem wir krank sind und der Heilung dar, die im Prinzip augenblicklich sein kann, aber gewöhnlich mindestens beträchtlich schneller als bei klassischen Ansätzen ist. Eines der Gesetze der Erscheinungswelt ist die Determination mit der Zeit; jede Änderung benötigt eine gewisse Zeit. Das Torsionsfeld, mit dem wir bei den Quantenmethoden arbeiten, erlaubt uns das Handeln außerhalb dieser Gesetzmäßigkeit – eine Änderung kann sofort oder sehr schnell erfolgen. Ziel ist es nicht nur ein Problem zu lösen, sondern es in der Dualität von Ursache und Wirkung zu überwinden. Bei der Arbeit mit dem Torsionsfeld konzentrieren wir uns nicht auf das Problem, sondern auf die Wahrnehmung der Veränderungen, die während der Auswirkung des Torsionsfeldes auftreten. Neben außergewöhnlichen Entspannungs- und Revitalisierungseigenschaften besitzt das Torsionsfeld die Eigenschaft, neuronale Verbindungen zu korrigieren, die in der Tat für unsere innere Spannung, inadäquate reaktive Reaktionen und folglich den Zustand der körperlichen Gesundheit verantwortlich sind.

Welches sind die Unterschiede zwischen einzelnen Quantenmethoden? Können wir sagen, dass eine besser als die andere ist?

Interview mit Tadej Pretner 1
Der Weg zur ganzheitlichen Persönlichkeit

Ich beschäftige mich mit der Gleichgewichtsmethode (Equilibrium), die ich auch entwickle, aber ich habe mich nicht in andere Methoden vertieft, so dass ich nicht darüber diskutieren werde, welche die Beste ist, insbesondere, weil für den Erfolg aller Methoden der Energiefluss und die Persönlichkeitskonstruktion des Ausführenden wichtig sind. Daher würde ich als erstes darauf hinweisen, dass es für mich sehr unangemessen ist, dass man Ausführende einiger der Quantenmethoden bei Wochenend-Seminaren schult. Ich lehre die Gleichgewichtsmethode innerhalb einer einjährigen Schule und kann sagen, dass nach nur einem Jahr nur etwa 30 % der Teilnehmer für eine wirklich gute Arbeit mit dem Torsionsfeld befähigt sind, während andere mehr Zeit brauchen. Na ja, natürlich bestehen einige Unterschiede zwischen den Methoden. Zu einigen signifikanten Unterschieden kommt es vor allem bei der therapeutischen Arbeit, bei der die Ausführenden von den meisten Quantenmethoden mit dem dynamischen Torsionsfeld und berührungslos arbeiten, so dass sie die Klienten nicht berühren, beim Equilibrium arbeiten wir aber mit einem statischen Torsionsfeld und mit Kontakt.

Welcher Unterschied besteht zwischen dynamischem und statischem Torsionsfeld und was sind die Vor- oder Nachteile der Kontakt- und Nicht-Kontaktarbeit mit dem Klienten?

Dynamische Torsionsfelder erstrecken sich durch den Raum und sind in der Lage, materielle Hindernisse zu überwinden, wobei sie von einigen geometrischen Objekten abgefangen und in einem Teil ihres Inneren angesammelt werden. In den Pyramiden sammelt sich das Torsionsfeld zum Beispiel in den unteren 85 % des Raumes an, im Kegel in den mittleren 65 % des Raumes, in Kuppeln in den oberen 55 % des Raumes und im Würfel in den oberen 15 % des Würfels. Laut des russischen Astrophysiker Nikolay Kozyrev ist die Geschwindigkeit, mit der sich dynamische Torsionsfelder durch den Raum bewegen, millionenfach größer als die Lichtgeschwindigkeit, und es gibt keinen Energieverlust durch die Entfernung. Im Fall eines statischen Torsionsfeldes erzeugen wir einen Wirbel eines Torsionsfeldes, sodass der Klient, der normalerweise sitzt, in seinem Zentrum ist. Dieser Wirbel unterbricht die Feldlinie des universellen Raumes, in dem die physikalischen Gesetze nicht mehr gelten. Da das Torsionsfeld im Zentrum des Wirbels am intensivsten ist und sich physisch in der Nähe der Wirbelsäulenzone befindet, in der die Kerne die Mehrheit der Chakren sind, bin ich überzeugt, dass diese Art von Torsionsfeld größere und schnellere Veränderungen ermöglicht als die dynamische. Dabei ist auch wichtig, dass wir mit Kontakt arbeiten, da wir mit dem physischen Kontakt dem Klienten helfen, die unterbewusste emotionale Energie zu erden, die wiederum zur Verarbeitung wird. Es ist aber wahr, dass es bei der Kontaktarbeit eine viel größere Wahrscheinlichkeit gibt, dass ein körperliches oder energetisches Problem vom Klienten zum Therapeuten überspringt, oder umgekehrt, und ich betone daher, dass die Befähigung des Therapeuten dabei sehr wichtig ist. Zu diesem muss er selbst eine gute Verbindung mit der Energie der Erde und einen starken ätherischen Körper haben und in der Lage sein, seinen Geisteszustand ohne Gedanken aufrechtzuerhalten.

Sie sagen, dass Sie die Gleichgewichtsmethode (Methode Equilibrium) selbst entwickeln. Woher kommt sie und wie entwickeln Sie sie?

Equilibrium wurde zuerst vor 25 Jahren in London in einem Zen-Workshop vorgestellt, aber niemand hat die Methoden, wie Eric Pearl seine Reconnection oder Frank Kinslow sein Quantum Entraintment, promoviert. Im Grunde lehrte Equilibrium die Arbeit mit dem Torsionsfeld ohne Absicht und mit Absicht. Bei der Arbeit ohne Absicht war es in erster Linie wichtig, dass der Darsteller einen Zustand tiefer Entspannung und ohne Gedanken herstellen kann, in dem das Torsionsfeld die Vollkommenheit des universellen Bewusstseins lenkt. Bei der Arbeit mit der Absicht ist jedoch in der Mehrzahl ein Problem entstanden – kaum jemand ist so integriert, dass ihm bei der Absichtsfestlegung der Zweifel an seine eigenen Fähigkeiten und dem gewünschten Ergebnis nicht Schwierigkeiten machen würde. Deshalb habe ich zuerst die Torsionsfeldsteuerung mit indischen Mudras eingeführt. Da diese mit den grundlegenden Elementen (Feuer, Wasser, Erde, Luft) in Verbindung gebracht werden, ist für das Erreichen guter Ergebnisse auch die Kenntnis spezifischer Diagnostiken erforderlich, bei denen wir ein Gesundheitsproblem, das wir beseitigen wollen, mit dem Defizit oder Überschuss eines einzelnen Elements verbinden und dann mit dem Torsionsfeld, gelenkt mit der entsprechenden Mudra, eine Korrektur erzeugen. Später habe ich begonnen, ins Torsionsfeld einige traditionelle Techniken einzuflechten, z. B., den Japanischen Jin Shin Jyutsu. Meine Entdeckung dabei war, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn die Herzfrequenz in das Torsionsfeld eingeflochten wird, was ein auffallendes Thema des Buches ist, das ich gerade schreibe und das eine Fortsetzung des Buches Der Weg zur ganzheitlichen Persönlichkeit ist. Auf dem deutschen Buchmarkt wird es 2019 erscheinen.

Interview mit Tadej Pretner 2

Sie haben erwähnt, dass für die Qualität der Arbeit mit dem Torsionsfeld der Energiefluss des Ausführenden am bedeutendsten ist. Können Sie mir mehr darüber erzählen?

Der Begriff Energiefluss ist tatsächlich so breit, dass er eine detailliertere Erklärung verdient. Wenn wir mit einem Torsionsfeld arbeiten, ist es wichtig, dass wir mit dem Bauch atmen – so aktivieren wir das Hara, wir sind in Kontakt mit dem weiteren Energiefeld, und zusätzlich wird diese Atmung durch Parasimpatikus aktiviert und sie hilft uns einen Zustand ohne Gedanken zu erreichen. Der physische Körper wird dann erneuert, wenn der Parasimpatikus aktiv ist, sonst nicht. Die Kraft des ätherischen Körpers und die Fließfähigkeit einiger Energiepunkte auf dem Körper, von denen drei von besonderer Bedeutung sind, sind ebenfalls wichtig – der Sammelpunkt zwischen dem Schulterblatt, das entscheidend für den Zugang zu anderen Dimensionen ist, der Punkt Ming Men (die Tür des Lebens), der sich an der Wirbelsäule befindet, etwa in Höhe des Nabels und mit unserer Authentizität und der Fähigkeit zu revitalisieren verbunden ist, und der ursächliche Punkt, der sich im Nacken befindet, und mit unserem Bewusstsein und der Fähigkeit innovativer Lösungen für problematische Situationen verbunden ist. Interessant ist vielleicht auch, dass der Sammelpunkt und Ming Men durch Energieakkumulationsübungen aktiviert werden können, während der ursächliche Punkt nur mit der richtigen Haltung des Kopfes aktiviert wird. Er ist vollständig geöffnet, wenn wir unseren Kopf in einer neutralen Position halten, wenn wir den Kopf aufrecht halten und in dieser Position die stabilisierenden Muskeln in dieser Position erhalten bleiben. In der Phase, in der wir bewusst ein Torsionsfeld erzeugen, nimmt seine Intensität leicht ab, sobald wir uns nach unten bewegen. Mit der Kopfhaltung ist eine Menge Symbolik verbunden – eine aufrechte Haltung des Kopfes ist eigentlich charakteristisch für Menschen, die Kontrolle über Situationen haben, ein gesenkter Kopf aber für diejenigen, die sich Situationen und anderen Menschen unterordnen.

Gibt es noch andere Faktoren, die den Erfolg der Arbeit beeinflussen?

Es gibt sie und es ist seltsam, dass einige der wichtigsten Dinge ziemlich unbekannt sind. Der Schlüssel ist, dass wir den richtigen Ort für die Arbeit mit dem Torsionsfeld auswählen können. Wir können nicht an allen Standorten die gleiche Qualität erreichen. Das stärkste Torsionsfeld kann an Stellen erzeugt werden, an denen die Schumanns Resonanz leicht betont ist. Solche Orte stellen eine Art interdimensionale Tür bzw. eine Tür, um mit der nicht manifestierten Realität in Kontakt zu treten, dar, und es ist wichtig, dass wir sie finden können. Außerdem ist Fakt, dass wir nicht immer ein gutes Torsionsfeld erzeugen können. Die Zauberer der Vergangenheit konnten beispielsweise berechnen, welcher Tag für eine Energieoperation geeignet ist. Am geeignetsten sind Tage, an denen das Erdmagnetfeld instabil ist. Diese Veränderungen werden durch die Aktivität der Solarfackeln beeinflusst, und auf diese wirken die Konstellationen von Planeten – so ist es auch möglich, im Voraus zu berechnen, wann die Zeit für die Arbeit gut ist. In der Praxis können wir uns an dem Wert des sogenannten K-Index orientieren, der ein Indikator für diese Änderungen ist und sich von 0 bis 9 bewegt. Je höher dieser Index ist, desto größer sind die Störungen im Erdmagnetfeld und wir können ein Torsionsfeld höherer Qualität herstellen.

Im Rahmen des Equilibriums (Gleichgewichts) beschäftigen Sie sich auch mit Manifestationen gewünschter Ereignisse. Unterscheiden sich diese Methoden grundlegend von klassischen Methoden, die darauf beruhen, sich mit der emotionalen Ladung der gewünschten Situation zu identifizieren?

Wenn wir Manifestationen auf die klassische Art und Weise durchführen, das heißt, durch die Ansammlung von emotionaler Energie, können wir alles manifestieren, was unser Unterbewusstsein unterstützt und was für uns als möglich erscheint. In diesem Fall bleibt jedoch immer ein Teil unserer auf dem Astral eingefrorenen Energie als karmische Energie. Die Manifestationen, die wir im Rahmen des Gleichgewichts durchführen, basieren nicht auf emotionaler Energie, sondern auf der Abgabe der Absicht des universellen Bewusstseins, damit die Absicht zuerst mental und energetisch getestet wird. In unserer Technik akzeptiert das universelle Bewusstsein nur die Absicht, die unserem grundlegenden Selbst entspricht und verwirft alle anderen Absichten. Die grundlegende Technik ist in dem Buch „Der Weg zur ganzheitlichen Persönlichkeit“ beschrieben, aber ich habe es ein wenig aufgewertet, so dass es jetzt durch Modulation des Torsionsfeldes mit eigener Herzfrequenz beim Einreichen der Absicht ausgeführt wird.

Ich habe noch eine interessante Frage. Therapeuten verschiedener Bewusstwerdungstechniken sind oft auch kritisch gegenüber den Techniken der Verarbeitung von unterbewusster emotionaler Energie mit einem Torsionsfeld, denn sie sagen, dass der Klient dabei gar nichts lernt. Wie ist Ihre Antwort auf diese Beschwerde?

Es gibt zwei Ebenen des Lernens, nämlich das Lernen auf der Ebene des analytischen Denkens und das Lernen auf der geistlichen Ebene.
Es hilft uns nicht viel, wenn wir verstehen, warum wir viele Probleme in unserem Leben haben und uns unwohl fühlen. Wir müssen dazu kommen, uns besser zu fühlen, aber das geht auf der Ebene des analytischen Denkens nicht. Für die Lebensqualität gibt es daher keinen entscheidenden analytischen Verstand und Verständnis, woher Probleme entstehen. Probleme müssen gelöst werden. Solange wir bestimmte Probleme nur auf der Ebene des analytischen Verstandes verstehen, werden sie auf die nächsten Inkarnationen übertragen.
Die zweite Ebene des Lernens ist das Lernen auf der geistlichen Ebene. Es bezieht sich auf die freigelegte unterbewusste Energie. Wenn wir zum Beispiel Probleme mit Angst haben, werden wir uns durch das Verstehen allein, warum wir vor einigen Sachen und Situationen Angst haben, nicht besser fühlen; wir müssen
es ablaufen lassen. Wenn uns das gelingt, geben wir das Wissen um die Angst vor der Seelenebene weiter und wir haben keine Probleme mehr damit, so dass sie nicht einmal in das nächste Leben übertragen werden. Und das gibt uns das Torsionsfeld. Insgesamt können wir das scherzhaft mit einem schmutzigen Zimmer vergleichen. Wenn der Raum voller Müll ist, nehmen wir einen Besen und fegen ihn aus, wir verschwenden keine Zeit mit Analysen, woher der Müll kommt.

Tina Ogorevc Pavlin

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